Google Social ist eine Produktivitätsmaschine, Facebook was für’s Lotterleben
Markantester Unterschied zwischen beiden Plattformen ist wohl, wie sich der “soziale Umkreis” erschließt. Google setzt auf die Interaktion mit bereits existierenden Kontakten, während Facebook auf das “Kennenlernen” und finden neuer Kontakte/”Friends” setzt.
(Quelle: http://www.stereopoly.de/googles-vision-vom-sozialen-netz)
Oben erwähnter Artikel positioniert Google gegenüber Facebook. Obwohl vieles was beschrieben ist, auf Annahmen beruht, wird ein recht glaubwürdiges Szenario bezüglich der Entwicklung der “Google Social” Services aufgezeigt.
Ich denke, es ist absolut notwendig, sich intensiver mit der Kontrolle seiner Privatsphäre im Internet auseinanderzusetzen. Auseinandersetzung heisst nicht Abschottung: Die Kreise (“Circles” wie im Artikel erwähnt) bewusst zu wählen und zielgerichtet zu kommunizieren, will gelernt sein.
Vieles ist für viele bestimmt – aber nicht alles für alle. Einiges (Provokativeres?) soll vertrauten Kreisen vorbehalten bleiben: Denn of kann gesagtes/geschriebenes nur verstehen, wer mit einem vertraut ist. Ich nutze für interne Kommunikation mit meinem Geschäftspartner und unserer Marketing-Beraterin ein internes Microblog (Chatter). Was dort kommuniziert wird, ist weder für Facebook “Freunde” noch für “Twitter Zwitscherer” bestimmt.
Vertraulichkeit schafft kommunikative Freiräume welche öffentliche Kanäle nicht bieten können. Ich bin gespannt auf vertraulichere Kreise auch in den “Social Media” – mit kleinerer Reichweite und spannenderer Kommunikation.
Ich nutze alle drei Tools in unterschiedlichen Kontexten.
Was sind eure Erfahrungen damit?
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Facebook wartet mit einem neuen Gruppen Feature auf
Die neuen Gruppen erlauben erstens weitreichende Kollaboration wie einen Gruppen-Chat – und sie erlauben einen komplexeren Entstehungsprozess der Gruppe, indem Mitglieder andere einladen, Gruppen aber geschlossen oder gar geheim bleiben können.
[..]
Für den einzelnen Nutzer dürfte der Überblick jedenfalls sehr viel komplizierter werden – und das Risiko, etwas aus Versehen auf der eigenen Wall und damit öffentlich statt in einer bestimmten Gruppe zu posten, dürfte steigen.
(Quelle: netzwertig.com )
Da bin ich mal gespannt wie sich das etabliert. Facebook würde sich da vom Tratsch-Kanal zum Kollaborationstool mausern. Ob das funktioniert? .. Tanz auf vielen Hochzeiten!
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