Arbeit findet nicht mehr nur im klassischen Büro statt. Die Zukunft der Arbeit besteht aus projektorientiertem Arbeiten, an verschiedenen Orten, zu unterschiedlichen Zeiten, unabhängig, in Teams und ohne Festanstellung. Diese neue Form der Arbeit benötigt offene, flexible und kollaborative Arbeitsorte.
Das betahaus ist ein solcher Arbeitsraum. Er wird flexibel genutzt und lässt als Inkubationsplattform für Netzwerk, Innovation und Produktion Neues entstehen. Für alle, die auf Ideenreichtum, offenes freies Arbeiten und Netzwerken angewiesen sind, ist das betahaus die passende Lösung.
(Quelle: http://www.betahaus.ch/)
Ganz nach meinem Geschmack. Wir waren gestern mit apps2cloud einen Tag im betahaus in Zürich Wiedikon und haben da gearbeitet. Es hatte Platz für eine Meeting auf Polstermöbeln, einen offenen Austausch am Donschtig Zmorge Tisch, selbständiges Arbeiten an einem der 12 Arbeitsplätze, mehrere kurze Gespräche mit “neuen Gesichtern” – dank dem schönen Wetter auch draussen .. und das alles in einer freundlichen, positiven Atmosphäre.
Einen guten Einblick in das Projekt bietet auch dieser Artikel im Tagi.
Macht Lust hier in Zug und Umgebung gleich auch ein Betahaus zu eröffnen.
Wer macht mit?
Die Hallen für Neue Kunst Schaffhausen zeigen seit 1984 Werke der Minimal Art in einer ausrangierten Textilfabrik. Kopf hinter dieser Idee ist der Zürcher Urs Raussmüller – ein Pionier, der die Nutzung von Industriebauten für die Kunst salonfähig machte. Dabei ging es Raussmüller nicht darum, einen neuen Trend zu lancieren: Er war und ist auf der Suche nach Orten, die die Begegnung mit Kunst auf Augenhöhe ermöglicht.
Franziska Baetcke hat Urs Raussmüller zum Gespräch getroffen.
Urs Raussmüller, Kunstvermittler mit Pioniergeist(Quelle: Reflexe, drs2)
Ausgesetzt sein mit der Kunst.
Kreation. Gesellschaft. Umfelder. Den Mut zu finden, sich selber zu sein. Ich bin auch ein Mensch. Kontemplation. Versenkung. (Un)zeitgemäss. Warten dass sich die Dinge auf uns zubewegen. Konfrontation. Der Wille und die Entscheidung selbst zu Leben. Workshops. Seminare. Kein totes Museum. Weitergehen. Keine Wellness. Die Hallen. Die Orte wo man arbeitet. Handverlesene Künstler. Auswahl. Prozess. Sich nähern. Wissen wollen. Einsicht. Mit einsteigen. Zusammenhänge erkennen. Klarheit geben. Ausstellung. Es geht weiter ..
habe fasziniert zugehört. treffende Worte. Danke.
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