Arbeit findet nicht mehr nur im klassischen Büro statt. Die Zukunft der Arbeit besteht aus projektorientiertem Arbeiten, an verschiedenen Orten, zu unterschiedlichen Zeiten, unabhängig, in Teams und ohne Festanstellung. Diese neue Form der Arbeit benötigt offene, flexible und kollaborative Arbeitsorte.
Das betahaus ist ein solcher Arbeitsraum. Er wird flexibel genutzt und lässt als Inkubationsplattform für Netzwerk, Innovation und Produktion Neues entstehen. Für alle, die auf Ideenreichtum, offenes freies Arbeiten und Netzwerken angewiesen sind, ist das betahaus die passende Lösung.
(Quelle: http://www.betahaus.ch/)
Ganz nach meinem Geschmack. Wir waren gestern mit apps2cloud einen Tag im betahaus in Zürich Wiedikon und haben da gearbeitet. Es hatte Platz für eine Meeting auf Polstermöbeln, einen offenen Austausch am Donschtig Zmorge Tisch, selbständiges Arbeiten an einem der 12 Arbeitsplätze, mehrere kurze Gespräche mit “neuen Gesichtern” – dank dem schönen Wetter auch draussen .. und das alles in einer freundlichen, positiven Atmosphäre.
Einen guten Einblick in das Projekt bietet auch dieser Artikel im Tagi.
Macht Lust hier in Zug und Umgebung gleich auch ein Betahaus zu eröffnen.
Wer macht mit?
We’ve tried out various video conferencing solutions before—like Skype’s subscription-required, clunky group video calling—and they’ve never really worked that well. Google+ Hangouts, on the other hand, has so far been really impressive. In fact, the main stumbling block so far seems to be related more to slower connections than to the tool itself.
(source: http://lifehacker.com/5816722/google+-hangout-is-the-best-free-group-video-chat-weve-seen)
Das Gegenüber zu sehen, schafft sofort mehr Intimität. Mit deiner Liebsten per Video chatten, wenn Du selbst 1000 Kilometer entfernt bist, hat schon etwas sehr Verbindendes. Überall wo mehr Nähe gewünscht ist, und die physische Distanz nicht schnell überwunden werden kann, wird sich Video-Chat durchsetzten – auch im Geschäftsleben.
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Als Jungunternehmer leiste ich mir nur zeitweise ein “richtiges” Office, z.B. um mich mit Kunden zu treffen.
Meist arbeite ich von zu hause aus – aus dem “home office”. Das bringt natürliche einige Vorteile aber auch Nachteile mit sich.
Vorteile:
Nachteile:
Bei Quora wurde das Thema auch schon erörtert .. ein Auszug
Con:
- Context
When at home, my context is eat, sleep, play and my thoughts tend towards that. When I think about tasks I can do when at home, my laundry is included in the list along with debugging.
That lack of a separate context leads to a lack of focus which I don’t find even in the noisier settings of co-working or a coffeeshop.
In the reverse, it’s harder for me to relax when at home because I’m always in my work context. I could be writing an email instead of cooking dinner. This leads to increased stress.
Pro:
- Naps are greatly enhanced.
(Quelle: http://www.quora.com/What-are-the-pros-and-cons-of-a-home-office-for-an-entrepreneur?srid=fZX)
Eure Erfahrungen?
Continue Reading →With iWay Enable, organizations can build comprehensive environments that immediately uncover and alert stakeholders to critical operational events, such as breakdowns, inefficiencies in core business activities, or technical problems that may negatively impact the execution of automated processes. Interaction and communication on how to correct those issues can then be effectively facilitated directly through the collaboration environment.
Das ist spannend. iWay integriert auch nicht Salesforce basierte Business Objekte in den Chatter Stream. So wird exception handling in den collaboration stream integriert – ich finde das einen genialen Ansatz!

siehe auch Video
Mailst du noch oder chatterst du schon?
Continue Reading →Facebook wartet mit einem neuen Gruppen Feature auf
Die neuen Gruppen erlauben erstens weitreichende Kollaboration wie einen Gruppen-Chat – und sie erlauben einen komplexeren Entstehungsprozess der Gruppe, indem Mitglieder andere einladen, Gruppen aber geschlossen oder gar geheim bleiben können.
[..]
Für den einzelnen Nutzer dürfte der Überblick jedenfalls sehr viel komplizierter werden – und das Risiko, etwas aus Versehen auf der eigenen Wall und damit öffentlich statt in einer bestimmten Gruppe zu posten, dürfte steigen.
(Quelle: netzwertig.com )
Da bin ich mal gespannt wie sich das etabliert. Facebook würde sich da vom Tratsch-Kanal zum Kollaborationstool mausern. Ob das funktioniert? .. Tanz auf vielen Hochzeiten!
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